Technology won’t save us

10. Dez 2008 at 23:28 (Artikel für dicke Menschen) (, , , )

Weihnachtszeit, die Zeit der verschenkten TFT-Bildschirme. Damit das Geschenk nicht zum Flop wird, hier ein paar essentielle Tipps, die die Haltbarkeit eines Monitors deutlich erhöhen.

  • Von zu vielen übereinander gestapelten offenen Fenstern wird abgeraten. Ein Fenster auf der Desktop-Oberfläche ist zwar prinzipiell flach, dennoch können eine große Menge aufeinander gestapelte Fenster von innen an die Bildschirmverglasung drücken und somit Haarrisse im Monitor erzeugen. Besonders gefährlich ist schnelles Minimieren und Wiederherstellen einer großen Zahl von Fenstern, was in seltenen Fällen zur Explosion des Bildschirms führen kann.
  • Ebenso sollten allzu aggressive Bewegung der Maus vermieden werden. Ständige Kollisionen des Mauszeigers an die Bildschirmränder mit hoher Geschwindigkeit strapazieren den Bildschirmrahmen über Gebühr und können zu erheblichen Haltbarkeitseinbußen führen.
  • Qualitativ minderwertige Monitore leiden öfter unter sogenannten „toten Pixeln“. Diese sollten schnellstmöglich behandelt werden, da verrottende Totpixel das umgebende gesunde Pixelgewebe mit Wundbrand anstecken können, worauf diese nach farbenfrohen Kämpfen ebenfalls absterben. Auch hochauflösende Monitore können somit nach wenigen Wochen unbrauchbar sein. Eine einfache Abhilfe stellt das Programm „Paint“ da. Mittels des Pipetten-Werkzeugs muss der tote Pixel aufgesogen werden und kann dann in einer Datei abgespeichert werden, die anschließend über den Papierkorb gelöscht wird.

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